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Von neuen Kunden im wie von selbst gefunden werden – SEO

Der Wettbewerbsdruck macht vor keiner Branche halt. Wer in der heutigen Zeit neue Kunden gewinnen möchte, muss dafür sorgen, dass die eigene Firma aus der Masse heraussticht. Schließlich sind meistens diverse Mittbewerber im nahen Umfeld zu finden, die genau den gleichen Service anbieten. Um auch noch etwas zu verdienen und nicht im Dumpingpreis-Wahn zu versinken, müssen andere Mittel her. Standardmäßig werden Flyer gedruckt, das Auto beschriftet und vielleicht noch eine Zeitungsannonce getätigt.

Was früher garantiert für Kunden gesorgt hat, ist in der heutigen, digitalen Welt mehr ein Lottospiel. Natürlich können auf den guten altbekannten Wegen auch Kunden auf einen aufmerksam werden – die Wahrscheinlichkeit ist nur ziemlich gering.
Wer ein Problem hat bedient sich meistens der Weisheit des Internets.

Die wohl beliebteste Suchmaschine, weltweit, ist mit Abstand Google. Laut einer Statistik klicken 31.24% der Suchenden auf den ersten Platz. 14.04% klicken auf den zweiten Rang und immerhin noch 9.85% klicken auf den Drittplatzierten.
Um den Umsatz zu steigern ist es somit unabdinglich, dass das eigene Unternehmen in den Top 3 erscheint.

Gute Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO kann durch spezielle Agenturen übernommen werden. Der Algorithmus, wie Google die Platzierungen verteilt, ist streng geheim. Mit genügend Erfahrung und dem nötigen Fingerspitzengefühl, kann das Ranking dennoch beeinflusst werden.

Wie wird die Platzierung erreicht?

Nun, zu Beginn wird erst einmal die Konkurrenz gründlich analysiert. Was macht diese vielleicht sogar besser als man selbst? Nur wer die eigenen Fehler beseitigt, kann an der Konkurrenz vorbei ziehen. Um die Fehler beseitigen zu können, müssen diese selbstverständlich erstmal erkannt werden.

Google selber stellt dazu über 200 Hinweise, so genannte Rankingfaktoren zur Verfügung.
Wie bereits angesprochen, ist es enorm schwierig als Neuling, all diese Faktoren zu berücksichtigen.
SEO-Maßnahmen brauchen Zeit und Kosten entsprechend Geld.

Ein riesiger Vorteil von Suchmaschinenoptimierung besteht darin, dass sich das investierte Geld langfristig lohnt.
Wenn Flyer oder Werbung gebucht werden, muss der Kunde diese auch angucken, damit die Werbung auch erfolg hat.
Landet das Medium im Müll, ist das Geld umsonst ausgegeben worden.

Erreicht eine Firma jedoch einmal die Top 10 oder besser, hält diese Platzierung normalerweise für längere Zeit an.
Dadurch können jeden Tag neue Kunden auf ein Unternehmer aufmerksam werden.

Wie zukunftssicher ist SEO ?

Wie bereits angesprochen, ist SEO ( Suchmaschinenoptimierung ) in einer vernetzten Welt, wie unsere, nicht mehr wegzudenken.
Google und weitere Anbieter sind dafür verantwortlich, wer den meisten Umsatz generiert. Altmodisches Marketing wird zunehmend an Bedeutung verlieren.

Da die Konkurrenz nicht schläft und gleichzeitig versucht, möglichst weit oben zu landen, ist SEO keine einmalige Angelegenheit.
Zwar können kurzfristige Maßnahmen für eine gute Platzierung sorgen, werden diese jedoch vernachlässigt, könnte es passieren, dass weitere Unternehmen bessere Rankings erzielen.

Eine erste Einschätzung der eigenen Webseite bietet jede seriöse Agentur an.

Raumgestaltung wird dreidimensional – 3D Visualisierungen

Wer kennt nicht das Problem: Kaum ist die neue Wohnung gefunden, müssen alle Winkel vermessen werden, ob die alte Einrichtung auch in die neue Wohnung passt. Falls nicht, steht die Frage im Raum, von welchem Stück sich getrennt werden kann und welche ersetzt werden müssen.

Mit Visualisierungen können Wohnungen beispielsweise schon vor dem Umzug am Computer eingerichtet werden. Der Vorteil liegt ganz klar in der Zeitersparnis. Ein Umzug kann schon genügend Zeit und Geld kosten, da sind lästige Einrichtungsprobleme nicht das, was neue Wohnungsbesitzer gebrauchen können.
Wie eine Einrichtung am Computer aussehen kann, zeigen viele Videos auf YouTube.

Was unterscheidet die 3D Visualisierung von anderen?

Die Idee hinter der Visualisierung ist nicht vollkommen neu. Zwar ist die Möglichkeit, komplette Wohnungen einzurichten, noch nicht sonderlich weit verbreitet, jedoch besteht die Grundideen schon länger. Einrichtungshäuser, wie IKEA oder auch Poco bieten schon länger die Möglichkeit, Küchen oder Wohnlandschaften nach eigenen Wünschen zu gestalten.

Ein wesentlicher Unterschied zu den herkömmlichen Methoden liegt darin, dass eine 3D Raumvisualisierung dazu in der Lage ist, aus dem Nichts eine komplette Wohnung zu erschaffen, mit allen Details, die benötigt werden. Im Vergleich zu den bekannten Küchenplanern, können somit auch Besonderheiten, die bei beispielsweise einer Dachgeschosswohnung auftreten können, ohne Probleme berücksichtigt werden.

Wie realistisch sind die Projekte?

Wird der Service in Anspruch genommen, möchten der Kunde natürlich auch wissen, wie realistisch solche Endprodukte aussehen werden. Die Qualitätsstufe ist nicht pauschal zu beantworten, da hier viele Faktoren eine Rolle spielen. Je nach Anbieter können die Ergebnisse jedoch beeindruckend sein.
Der Anbieter raumdimension.ch hat sich in der Schweiz bereits etabliert und ist für seine Qualität bekannt.

Auf der Webseite zeigt der Anbieter, was mit 3D Projekte umgesetzt werden kann, wenn die passende Software in den richtigen Händen ist.

Nicht nur Leute, die vor einem Umzug stehen, können von diesem Service profitieren. Gerade Immobilienhändler sind beliebte Kunden. Neue Kunden können schon auf den Geschmack einer Immobilie gebracht werden, bevor diese überhaupt gebaut wurde.

Sind Visualisierungen zu empfehlen?

Ob sich das Angebot lohnt, hängt natürlich von jedem selber ab. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, wie das Eigenheim später einmal aussehen könnte, ist es ein versuch wert. Auch die Tatsache, dass sich mit diesen durchaus sehr realistischen Projektionen Geld verdienen lässt, ist ein netter Nebeneffekt.

Um den Anbieter zu finden, der auch zeigt, was er kann, lohnt es sich die Meinungen und Bewertungen auf diversen Plattformen zu vergleichen. Wie in jeder Branche gibt es auch bei den Visualisten schwarze Schafe.

Elektronisches Rauchen mit der E-Zigarette

Elektronisches Rauchen – hört sich komisch an, ist aber so. Denn beim Rauchen bzw. Dampfen einer E-Zigarette findet kein Verbrennungsvorgang, sondern nur ein elektronisches Verdampfen der beinhalteten Flüssigkeit (Liquid) statt. Hierbei entstehen weitaus weniger schädliche Substanzen für den Raucher. Auch treten keine zusätzlichen schädlichen Substanzen aus, wodurch das Rauchen einer E-Zigarette auch die Rauchverbotsbestimmungen umgeht – denn es wird nicht geraucht, sondern gedampft.

Eine E-Zigarette ist rein optisch einer herkömmlichen Tabakzigarette nachempfunden. Im Inneren allerdings befindet sich eine Elektronik basierend auf einem Depot, einem LED-Lämpchen sowie einem Zerstäuber. Verdampft wird die Liquid-Lösung mit würzigen und fruchtigen  Aromen oder auch mit Tabakaromen, wahlweise mit oder ohne Nikotin. Das Liquid verdampft und es setzen sich dabei keinerlei Teer oder Schadstoffe frei. Wer eine klassische Tabakzigarette raucht, inhaliert beim Rauchen jede Menge Stoffe wie Arsen, Benzapyren, Teer, Chrysen, Cadmium, Formaldehyd oder Hydrazin, die als gefährlich gelten und zur Entstehung von Krankheiten bei Rauchern wie Krebs beitragen. Das Rauchen fördert besonders Kehlkopf- und Lungenkrebs, aber auch Asthma und andere körperliche Symptome. Bei der E-Zigarette entfallen diese Nebenerscheinungen.

Funktion

Im Inneren der E Zigarette befindet sich das Liquid in einer sogenannten Zerstäuberkammer (Depot). Durch Inhalieren wird diese Flüssigkeit zerstäubt und als Dampf abgegeben, der einen Zigarettenrauch simuliert. Die Liquid-Depots beinhalten einen kleinen Behälter mit der Nikotinflüssigkeit sowie ein Sauglies. Je nachdem wie der Nutzer möchte, kann er auf vier verschiedene Nikotinstärken in vielen Geschmacksrichtungen zurückgreifen. Das Nikotin allerdings – extrahiert aus der Tabakpflanze durch ein biologisches Verfahren – enthält keine krebserregenden Schad- oder Giftstoffe.

Die E-Zigarette arbeitet vollautomatisch: Die Zigarettenspitze leuchtet auf, wenn daran gezogen wird – ähnlich wie bei einer brennenden klassischen Tabakzigarette. Wird nicht geraucht, hält die elektronische Schaltung an und das Licht ist aus. Beim Ausatmen tritt kein Tabak- oder Zigarettenrauch, sondern Dampf aus.

Wer mit dem genüsslichen Dampfen einer elektrischen Zigarette beginnen möchte, benötigt ein so genanntes Starterset. Sie enthalten in der Regel eine E-Zigarette, ein Akku, ein Verdampfer und das Mundstück (Tank)sowie ein Netzteil zum Aufladen. Die Akkus können in den meisten Fällen an USB-Ports (am Computer oder Notebook) geladen werden.

 

Startersets

  • 1 oder 2 Akkus
  • 1 oder 2 Clearomizer
  • 1 bis 5 Ersatz-Verdampferköpfe
  • USB Kabel
  • Netzteil
  • Anleitung

Die Startersets sind schnell zusammengebaut. Danach füllt man noch das Liquid ein, wartet fünf Minuten und dann kann auch sofort mit dem Dampfen begonnen werden.

Nachkaufen kann ein Raucher Depots, da ein Depot nach einer gewissen Zeit leer ist. Es kann durch ein neues ersetzt oder mit einer von 250 verschiedenen Nachfüllflüssigkeiten aufgefüllt werden.

Lamborghini – eine Sportwagen-Legende

Der mit dem Stier auf der Haube: Die Begeisterung und Leidenschaft für den sportlichen schnittigen Luxus-Flitzer Lamborghini erreicht immer wieder schwindelerregende Höhen.

Schuld daran ist Ferruccio Lamborghini, der eigentlich Traktoren baute, aber Enzo Ferrari mit dem Bau eines neuen Sportwagens ärgern wollte und ihn auch noch nach wilden Stieren benannte. Dem Kampfstier Murciélago, der während eines Stierkampfs in Cordoba nach drei Versuchen nicht getötet, sondern begnadigt und später ein legendäres Zuchttier wurde, verdanken die Lamborghini-Modelle Murciélago (2001) und  Miura (1966) ihre Namen. Nicht ganz eigennützig war der Name nach wilden Stieren allerdings nicht: Ferruccio Lamborghini selbst wurde 1916 im Sternzeichen des Stiers in einem kleinen Dorf unweit von Bologna geboren.

Mit den landwirtschaftlichen Traktoren kannte sich Ferruccio Lamborghini tatsächlich hervorragend aus. 1946 kaufte er Militärfahrzeuge auf, die er dann in Traktoren umbaute. Bereits nach zwei Jahren gründete er seine Traktoren-Fabrik „Lamborghini Trattori“ in Sant‘ Agata und entwickelte hier neue Traktoren, mit denen er ein großes Vermögen verdiente.

  • Grace Kelly und Fürst Rainier brausten 1967 in einem gläsernen Lamborghini durch Monte Carlo.

1963 begann Ferruccio Lamborghini  seinen Traum vom ultimativen schnellen Sportwagen in die Tat umzusetzen. Dabei hatte er klare Vorstellungen: Die Flitzer sollten an Flugzeuge oder Raketen erinnern und vor allen alles bisher Dagewesene in Sachen Design und Technik in den Schatten stellen. Aber das Wichtigste war für den Traktorbauer seinen Rivalen Enzo Ferrari zu übertrumpfen. Lamborghini soll sich maßlos geärgert haben, dass Ferrari auf seine Kritik an der Kupplung der Ferraris so äußerst hochnäsig mit den Worten „Lamborghini, du kannst sicher Traktoren fahren. Aber einen Ferrari wirst du nie handhaben können!“ reagierte.

Der Zeitpunkt das perfekte Auto zu bauen, war 1963 für Lamborghini mit entsprechendem Ansporn in Richtung Ferrari gekommen. So entstand 1963 eine der weltweit edelsten Sportwagenschmieden  – die „Automobili Ferruccio Lamborghini S.p.A.“ mit Firmensitz in Sant’Agata (bei Bologna). Bereits ein Jahr später wurde das erste Lamborghini-Baby geboren: der 350 GTV inklusive  Zwölfzylindermotor und zukunftsweisendem Styling.

  • Lamborghini-Kunde Frank Sinatra: „Du kaufst einen Ferrari, wenn du jemand sein möchtest. Du kaufst einen Lamborghini, wenn du jemand bist.“

Als die Ölkrise in den 70-er Jahren begann, zog sich der Bauer der Luxus-Flitzer aus dem Automobil-Geschäft auf sein Landgut zurück, das idyllisch am Trasimenischen See liegt. Dort startete eine zweite Karriere als erfolgreicher Weinbauer. Mit dabei in seiner Garage – natürlich drei fahrbereite Lamborghinis. Er musste das Geräusch, das Millionen von Menschen lieben, immer wieder hören: „Wenn ich das Motorengeräusch meiner Autos vermisse, dann gehe ich in meine Garage und starte meinen Miura“.

Der Auto-Konstrukteur Ferruccio Lamborghini verstarb  im Alter von 76 Jahren im Jahr 1993. Das Unternehmen Lamborghini gehört seit 1998 dem Volkswagen-Konzern an – als Teil der Audi AG.

Zu den mondänsten Sportwagen-Modellen des internationalen Automobilbaus überhaupt zählen der Lamborghini Gallardo (hier Sportwagen mieten), Lamborghini Countach (1974) sowie der Diablo (1990).